Immer häufiger prägen anhaltende Stress- und Drucksituationen unseren Alltag. Auf der Suche nach einer Lösung stoßen immer mehr Menschen auf CBD Öl bzw. Cannabidiol. Was es mit der pflanzlichen Alternative auf sich hat, verrät dieser Beitrag:

Im Rahmen einer Online-Umfrage gaben 26 Pozent der Männer und Frauen an, sich erschöpft oder ausgebrannt zu fühlen. Weitere 33 Prozent gaben an, dass sie ihren Stress im Alltag gerne reduzieren würden.[1] Die Ergebnisse dieser Umfrage sind regelrecht schockierend… Man stelle sich bildlich vor, dass jeder Dritte Mensch (!), dem man auf der Straße begegnet, dem alltäglichen Stress nicht gewachsen ist.

Insbesondere junge Familien sehen sich oft einer Doppelbelastung bestehend aus privaten und beruflichen Verpflichtungen gegenüber. Nicht selten geht eine übermäßige Belastung über einen langen Zeitraum mit Folgeerscheinungen wie beispielsweise Schlafstörungen, innerer Unruhe und Kopfschmerzen einher.

Auf der Suche nach einer pflanzlichen Lösung

Viele Betroffene recherchieren in diesem Zusammenhang nach pflanzlichen bzw. natürlichen Alternativen, die auch bei langfristiger Einnahme kein Abhängigkeitspotential besitzen und/oder keine gesundheitlichen Folgen nach sich ziehen.

Seit wenigen Jahren lautet die Antwort auf die Frage nach einer Alternative immer häufiger: CBD (Cannabidiol).

Bei CBD handelt es sich um einen natürlichen Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Ähnlich wie der bekannte Marihuana-Wirkstoff THC gehört er chemisch gesehen zur Gruppe der sogenannten Cannabinoide. Allerdings – und das ist sehr wichtig – macht CBD im Gegensatz zu THC nicht süchtig und auch nicht „high“.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Sowohl der Kauf als auch der Konsum CBD-Produkten ist in Deutschland legal.

Weiterhin konnten sowohl von wissenschaftlicher Seite als auch vonseiten der Anwender bisher nur wenige Nebenwirkungen von CBD beobachtet werden. Bei korrekter Dosierung sind in der Regel gar keine unerwünschten Nebenwirkungen festzustellen.

Welche Eigenschaften werden CBD nachgesagt?

Es existieren bereits erste wissenschaftliche Studien, die sich mit der Wirkung von CBD auseinandergesetzt haben. Darüber hinaus gibt es sehr viele Anwender*innen, die über ihre Erfahrungen mit CBD berichten. In diesen Schilderungen wird am häufigsten von entzündungshemmenden, angstlösenden, schlaffördernden und allgemein entspannenden Eigenschaften berichtet.

Darüber hinaus gibt es auch immer wieder einzelne Berichte, die nahelegen, dass CBD durchaus auch bei ernsthaften Krankheiten wie zum Beispiel Parkinson, Epilepsie oder Rheuma eingesetzt werden könnte.

Darauf sollten Sie beim Kauf von CBD achten

In der Regel wird CBD in Form eines Öls oder in Form von Kapseln angeboten. In den letzten Monaten sind aber immer wieder neue Produktvariationen aufgetaucht. Bei verschiedenen Prozentangaben, Dosierungen und unterschiedlichen Bezeichnungen geht der Überblick schnell verloren – gerade für Menschen, die sich das erste Mal mit CBD beschäftigen.

Deshalb möchten wir Ihnen im Folgenden zwei der wichtigsten Parameter näher erläutern:

Prozentangabe: Bei der Prozentangabe, die meist schon im Produktnamen enthalten ist, handelt es sich um den tatsächlichen CBD-Gehalt. Zum Beispiel enthält ein 10 Prozent Öl im 10 Milliliter-Format 1000 Milligramm CBD.

Vollspektrum-Extrakt: Bei einem Vollspektrum-Öl sind neben CBD auch alle weiteren Inhaltsstoffe des Hanfs wie beispielsweise weitere Cannabinoide und Terpene enthalten. In diesem „natürlichen Umfeld“ soll CBD vom Körper noch besser aufgenommen werden können.

Ein CBD Öl, das höchsten Ansprüchen genügt

Das Team hinter der Marke TRAUMTROPFEN glaubt daran, mit seinen Produkten einen Unterschied machen zu können. Sie setzen auf eine absolut reine Qualität, regelmäßige labortechnische Kontrollen und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Abgerundet wird das Sortiment an hochwertigen CBD-Ölen und CBD-Kapseln von einem ausgezeichneten Kundenservice

TRAUMTROPFEN Produkte werden aus EU-zertifiziertem Biohanf hergestellt und sind selbstverständlich frei von Konservierungsstoffen, chemischen Düngemitteln und Schwermetallen.

Quelle der genannten Umfrage:

 [1] Statista: (abgerufen: 14.12.2020)