Hanfsaat steckt voller Nährstoffe und ist absolut unbedenklich. Karamellisiert und mit cremiger Bioschokolade umhüllt schmecken die Samen der Hanfpflanze noch viel besser. 

Hanf ist derzeit sprichwörtlich in aller Munde und erlebt seit einigen Monaten einen Hype.  In Kosmetikartikeln, Getränken, Müsliprodukten oder Hundefutter: Hanf scheint allgegenwärtig zu sein. Ein bejubelter Allrounder, der – als charaktervolles Öl oder würzige Saat – vielen schmeckt und zudem sehr gesund sein soll.

Mit der Sorte „Weiße Hanf Caramel“ kombiniert der Bioschokoladen-Spezialist VIVANI zwei der ältesten Kulturpflanzen der Menschheitsgeschichte: Kakao und Hanf. Das Ergebnis ist ein unglaublich intensives Geschmackserlebnis.

Schokoladige Hanfwerkskunst

Die karamellisierten Hanfsamen in der traumhaft cremigen weißen Schokolade erinnern an knusprigen Krokant und schmecken tatsächlich leicht nussig. Eine feine Prise Fleur de Sel sorgt dafür, dass die Süße angenehm dezent bleibt. Die verwendete Hanfsaat enthält keine extrahierbaren Wirkstoffe wie CBD (Cannabidiol) oder das psychoaktive THC (Tetrahydrocannabinol) – die leckere Schokolade kann also bedenkenlos genascht werden.

Bioschokolade von Vivant Sorte Weiße Hanf Caramel auf gedecktem Tisch platziert.

VIVANI, Bioschokoladenspezialist aus Herford, kombiniert karamellisierte Hanfsamen mit Weißer Schokolade.

Wer bereit für ein neues Geschmacksabenteuer ist, findet diese und über 30 weitere VIVANI Schokoladenspezialitäten im Biomarkt und Reformhaus.

Hanf: eine kleine Saatenkunde

Hanfsamen in einer Schüssel und auf einem Löffel in Nahaufnahme

Hanfsamem werden auch Hanfnüsse oder Hanfsaat genannt. Bild von Luisella Planeta Leoni auf Pixabay

Die Samen der Hanfpflanze werden auch Hanfnüsse oder Hanfsaat genannt. Sie werden bei der Lebensmittelherstellung häufig eingesetzt. Hanfnüsse sind sehr gesund, denn sie enthalten wertvolle Proteine und Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine und essenzielle Fettsäuren. Hanfsamen sind also ein echtes Superfood, die eine vollwertige Ernährung auch geschmacklich bestens ergänzen. Sie haben keinerlei Wirkung auf das menschliche Nervensystem und können daher bedenkenlos als Lebensmittel in Schokolade, als Speiseöl oder im Müsli gegessen werden. Die berauschenden Substanzen stammen von den weiblichen Pflanzen bestimmter Sorten und fallen unter das Betäubungsmittelgesetz. Diese und auch anders wirksame Pflanzenteile werden für Lebensmittel nicht eingesetzt.

Hanf nützt dem Klima

Auch in puncto Klimaschutz ist die Hanfpflanze ein durchaus nützliches Gewächs. So soll ein Hektar Hanf ebenso viel CObinden, wie ein Hektar Wald. Das ist wirklich verblüffend. Die Pflanze ist zudem sehr pflegeleicht und schützt sich selbst vor Unkraut. Das macht den Einsatz von Herbiziden im konventionellen Anbau nahezu unnötig.

Vivani