Können Schuhe nachhaltig sein und was bedeutet Nachhaltigkeit überhaupt? Der schwedische Outdoor- und Laufschuhhersteller ICEBUG hat auf der Suche nach Antworten auf diese komplexen Fragen einen Entschluss gefasst: Das junge Unternehmen aus Göteborg hat sich zum Ziel gesetzt, ein komplett nachhaltiges und transparentes Unternehmen zu werden. Seit Februar 2019 ist ICEBUG die erste klimapositive Outdoor-Schuhmarke der Welt.

In der Natur unterwegs mit nachhaltigen Schuhen

Um das zu erreichen, muss man im Großen umdenken. Es geht ums Ganze: Nicht um ein Schuhband, nicht um ein einzelnes Modell. Es geht um den kompletten Schuh, die Kollektion, ein Unternehmen in seiner Gesamtheit. Zwar wäre es am ressourcenschonendsten, wenn ein Produkt gar nicht erst hergestellt würde. Doch Menschen, die gerne in der Natur unterwegs sind, brauchen gutes Schuhwerk. Die ICEBUG Alternative: Ein Schuh entwickeln, in dem extrem viel Nachhaltigkeitsarbeit steckt. Arbeit, die den negativen Effekt auf die Umwelt minimiert und gleichzeitig dafür sorgt, dass Komfort und Langlebigkeit erhalten bleiben.

Mehr als Schuhe: der nachhaltige Ansatz von ICEBUG

Nachhaltige Schuhe - Damensneaker auf einem Steg am Wasser

Der Weg zu so einem Schuh ist nicht immer einfach. Doch mit seiner Vision steckt David Ekelund, Mitbegründer von ICEBUG, nicht nur das eigene Team an. „Wir kreieren Produkte, die Menschen wirklich brauchen. Wir minimieren negative Produktionseffekte, ohne dabei Funktion oder Langlebigkeit zu beeinträchtigen. Und wir gleichen unvermeidbare Emissionen aus.“ Die komplette Kollektion zeichnet sich durch einen ganzheitlichen Ansatz aus: ressourcenschonende Prozesse, recycelte und natürliche Materialien und eine klimapositive Bilanz. So vereint ICEBUG eine einzigartige Traktions-Technologie mit dem erfolgreichen Bestreben, die Natur dabei nur minimal zu belasten.

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