In Deutschland werfen jährlich rund 30 Millionen Tannen während der Weihnachtstage ihren Schatten auf Geschenkpakete und Krippen. Um einen hohen Pflegeaufwand durch nadelnde Äste zu vermeiden, greifen zahlreiche Deutsche auf importierte Plastiktannen zurück. Diese amortisieren sich in der Klimabilanz erst nach rund 20 Jahren. Ist das noch zeitgemäß?

Junge Familie sucht im Wald einen geeigneten und nachhaltigen Weihnachtsbaum.
Logo des Ökostromanbieters Lichtblick

„Wir stehen für das neue Normal: ein nachhaltiges, CO2-neutrales Wirtschaften und Leben auf diesem Planeten“, erklärt Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher des Ökostrom-Anbieters LichtBlick. Die Hamburger machen sich kurz vor Weihnachten auch beim Baumkauf für Klimafreundlichkeit stark.

Entscheidend ist, ob der Baum auf einer Baumplantage mit verschiedenen Pestiziden für ein schädlingsfreies, möglichst makelloses Aussehen oder im Wald gewachsen ist. Eine Plantagen-Tanne kann eine bis zu vier Mal schlechtere Energiebilanz aufweisen als ein im Wald gewachsener Baum.

Eine nächste Stolperfalle wartet beim Baumschmuck: Die meisten Kerzen sind aus Paraffin hergestellt. Paraffin wird aus Mineralöl gewonnen und ist nicht nachhaltig. Auch die nächstgelegenen Alternativen aus tierischen oder pflanzlichen Fetten glänzen nicht durch ihre Umweltverträglichkeit. LED-Lichterketten mit langer Haltbarkeit können langfristig eine klimafreundlichste Alternative sein.

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