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Pollenallergiker können den Sommer zwar nicht riechen, haben ihn aber trotzdem in der Nase – und zwar in Form von lästigen Pollen, die unter anderem Niesattacken verursachen. Wer im Kampf gegen den Heuschnupfen die Einnahme von Medikamenten reduzieren möchte, für den gibt es eine natürliche und nachhaltigere Alternative: die Nasendusche.

Free your Nose: Durchatmen trotz Allergie

Mit einer Nasendusche lassen sich Pollen, Staub- und Schmutzpartikel einfach aus der Nase entfernen. Dadurch wird die allergische Reaktion verhindert, ohne den Körper durch Medikamente zu belasten: noch bevor die Pollen auf den Organismus wirken können, werden sie herausgespült. Die Nase ist befreit!

Verstopfte Nasen während der Heuschnupfen-Saison gehörren dank der Nasendusche von Emser bald ser Vergangenheit an. Foto © Emser Nasendusche

Kein Brennen in der Nase mit der richtigen Spüllösung

Wasser in der Nase fühlt sich sehr unangenehm an, wenn es keine richtige Spüllösung ist. Optimal für eine Nasendusche ist eine isotone Lösung, die man beispielsweise mit Nasenspülsalz selbst herstellen kann. Entscheidend ist dabei, dass die Mineralstoffkonzentration in der Spülung die Gleiche ist, wie in den Zellen der Nasenschleimhaut. Ist die Konzentration zu niedrig, wie bei Leitungswasser, oder zu hoch, wenn man zu viel Salz hinzugibt, versucht der Körper das Missverhältnis auszugleichen und es brennt in der Nase.

Salz ist nicht gleich Salz

Rezepte für Nasenspülungen gibt es viele, doch sind die meisten nicht empfehlenswert. Insbesondere, wenn Kochsalz aus dem Küchenschrank verwendet wird: Das ideale Mengenverhältnis von Salz und Wasser zu treffen, ist nicht leicht und die Dusche wird zu einem schmerzhaften Erlebnis. Die Nase wird dann zwar kurzfristig befeuchtet, allerdings enthalten sie sogenannte Fließmittelzusätze, die bei handelsüblichen Meer- und Kochsalzen verhindern, dass die Kristalle in der Packung verklumpen. Diese sind für Lebensmittel zugelassen und für den Magen in der Regel ungefährlich. In der Nase hingegen sind Schädigungen nicht auszuschließen.

Natürlich erstmal Emser

Praktische Sets mit einer Nasendusche und dazu passend dosiertem Spülsalz gibt es in Apotheken – zum Beispiel von Emser. Ein Portionsbeutel enthält genau die Menge Salz, die für ein perfektes Mineralstoffverhältnis mit der Füllmenge der Emser Nasendusche sorgt. Zudem kann das Emser Nasenspülsalz die Nasenschleimhäute beruhigen, wenn diese durch den Heuschnupfen aus der Balance geraten sind.

Nasales Reinigungsset von Emser mit Nasenspülsalz und Nasendusche.

How to Nase duschen: So geht es richtig!

Mit der speziellen Emser Nasendusche und dem passenden Salz ist das Nasespülen ganz einfach:

Schritt 1:

Die blaue Illustration zeigt, wie eine Nasendusche gereinigt wird.

Den Nasenspülbehälter gründlich ausspülen. Danach das Nasenansatzstück in eine waagerechte Position bringen, um die Nasendusche zu verschließen. Nun den Behälter bis zur Markierung mit handwarmem Wasser füllen.

Schritt 2:

Die blaue Illustration verdeutlicht, dass die Dusche leicht geschwenkt werden muss, damit sich das Nasenspülsalz auflöst.

Einen Beutel Emser Nasenspülsalz einfüllen und durch vorsichtiges Schwenken auflösen. Dabei das Ventil im Deckel mit dem Zeigefinger verschließen. Das Ventil mit dem Zeigefinger weiterhin abdecken und das Nasenansatzstück vollständig nach oben klappen, damit das Wasser hinausfließen kann.

Schritt 3:

Eine junge Frau spült ihre Nase mit einer Nasendusche.

Das Nasenansatzstück leicht an ein Nasenloch ansetzen und den Finger vom Ventil nehmen. Die Flüssigkeit fließt in das eine Nasenloch hinein und läuft durch das andere wieder hinaus. Wichtig: Den Mund während des Nasespülens geöffnet lassen. So gelangt keine Spülflüssigkeit in den Rachen.

Schritt 4:

Eine illustrierte Nasendusche soll zeigen, wie man den Behälter nach Gebrauch säubert.

Den Nasenspülbehälter nach jeder Anwendung gründlich mit warmem Wasser ausspülen und das Nasenansatzstück zum Trocknen nach hinten einklappen. Die Nasendusche kann bei Bedarf auch zerlegt und in der Spülmaschine gereinigt oder ausgekocht werden.

Es empfiehlt sich, die Nasendusche regelmäßig anzuwenden. Am besten morgens und abends nach dem Zähneputzen. So wird die Nasenschleimhaut nachhaltig gereinigt und gestärkt.

Weitere Infos auf emser.de jetzt auch neu mit der Kampagne „freeyournose“ auf Instagram!

Nasenspülsalz von Emser
Das Logo von Emser erkennt man an dem leuchtend roten Kreis in dem auf weißem Hintergrund die blauen Buchstaben EMS zu sehen sind.
Fotos © Emser Nasendusche