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Strahlend schöne Sommerhaut

Die Regale im Drogeriemarkt stehen voll damit: Lotions, Cremes, Body Milk, Body Butter und Öle. Da kann man schon mal den ­Überblick ­verlieren.Wie unter­scheiden sich diese Pflege­produkte ­eigentlich? Wann benutze ich was? greenLIFESTYLE klärt auf.

Text Marina Priller

Hitze, erhöhte Luftfeuchtigkeit, Chlor und Salzwasser – alles äußere Einflüsse, die unserer Haut gerade in den warmen Monaten zusetzen. Eine Extraportion Pflege ist jetzt wichtig. Vor dem Eincremen sollten Sie den Körper von Schweiß, Sonnencreme-Resten sowie Chlor- oder Salzwasser und Sand befreien – am besten mit einem milden Duschgel. Erst dann kommen Lotion, Cremes und Co. zum Einsatz. Grundsätzlich unterscheiden sich diese Pflegeprodukte durch das Mischverhältnis von Wasser und Öl. Das hat auch Einfluss auf die Konsistenz, die entweder fest, streichfähig oder flüssig sein kann. In der sogenannten Wasserphase kommen neben Wasser vor allem feuchtigkeitsbewahrende beziehungsweise -spendende Substanzen vor – zum Beispiel Aminosäuren oder Hyaluronsäure. Diese schützen die Haut bis in die tieferen Schichten vor dem Austrocknen. Die Ölphase enthält meist Fettalkohole, Mineral- oder Silikonöle. Gerade in den letzten Jahren wurde jedoch vermehrt auf natürliche Fettkomponenten wie Avocado- oder Olivenöl gesetzt. Da sich Wasser und Öl allerdings nicht von alleine vermischen können, ist die Verwendung eines Emulgators notwendig. Dieser ist sowohl in Wasser als auch in Fett löslich, wodurch er die Grenzflächen zwischen zwei nicht mischbaren Komponenten stabilisieren kann. Die Verbindung, die daraus entsteht, nennt man Emulsion.

Den ganzen Artikel und Produkte, die Sie mit grünem Gewissen für die Körperpflege verwenden können, finden Sie in der aktuellen greenLIFESTYLE 03/17 ab Seite 36. Auch im eMagazine!
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Foto © Zeljkodan/Shutterstock.com

2018-09-11T15:22:30+00:00

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