Ski- und Outdoor-Kleidung, die funktional und zudem nachhaltig ist, entwickelt das Label PYUA. Die minimalistischen Looks sind besonders langlebig, zeitlos stylisch und ohne Giftstoffe. 

Eine nachhaltige Zukunft beginnt jetzt – zumindest bei PYUA. Denn dort herrscht Aufbruchsstimmung. Während die Politik beim Thema Umweltschutz und Klimawandel noch diskutiert, lässt man bei PYUA Taten sprechen: Angefangen beim Design, über die Produktion, die Nutzung bis hin zum Recycling ist die Idee der Kreislaufwirtschaft fest in der Unternehmensvision verankert. Bis zum Jahr 2025 will PYUA ein vollständig zirkuläres Business-Modell eingeführt haben – ohne Kompromisse in Sachen Design und Performance einzugehen.

PYUA: Kreislaufwirtschaft für alltagstaugliche Outdoor-Kleidung

PYUA ist eine echte Alternative. Ski- und Oudoor-Kleidung, die funktional und so stylisch ist, dass sie ebenso im Alltag getragen werden kann. Die Produkte sind zeitlos und vielseitig einsetzbar. So trägt PYUA dazu bei, dass die Kleidung länger genutzt und folglich weniger gekauft wird. Letztlich sollen die Outdoor-Styles möglichst komplett in den Textilkreislauf zurückgelangen und den Rohstoff für ein neues Produkt liefern. Bisher werden von den weltweit produzierten Kleidungsstücken gerade einmal ein Prozent im textilen Kreislauf wiederverwertet.

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Das Label PYUA zeigt mit seiner Outdoor-Kleidung neue Wege auf. Denn gerade technische 3-Lagen-Jacken sind häufig nicht recycelbar. Sie enthalten giftige per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und können nur als Sondermüll entsorgt werden – mit ökologischen Konsequenzen. Deshalb setzt PYUA auf den Partner Sympatex und eine ganz neu entwickelte 3-Lagen-Membran, die aus recycelten Materialien besteht und komplett in den Textilkreislauf rückgeführt werden kann.