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Wer auf das Zwiebelprinzip setzt, kleidet sich Schicht für Schicht clever und verhindert somit unnötiges Frieren oder Schwitzen, denn Wetterschwankungen lassen sich einfach ausgleichen. Neben einem erhöhten Isolationseffekt hat das Zwiebelprinzip den Vorteil, dass man bei wärmeren Temperaturen einfach eine Schicht ausziehen kann – ähnlich wie die Schichten einer Zwiebel.

Zwei Wanderer tragen Outdoorbekleidung von Woolpower und machen Rast mir einer Tasse Tee auf einer Felsplatte in den Bergen.

Funktionskleidung für jedes Wetter

Mit der Kälteschutzkollektion des schwedischen Unternehmens Woolpower ist man von Kopf bis Fuß bei jeder Temperatur perfekt ausgestattet.

Damit das Zwiebelprinzip funktioniert, sollte die erste Schicht, die direkt auf der Haut liegt, unbedingt feuchtigkeitsableitend und Temperatur regulierend sein. Die in Woolpower-Produkten verarbeitete Merinowolle erfüllt diese Eigenschaften und ist gleichzeitig so weich, dass sie nicht kratzt. Für wärmere Tage und bei viel Bewegung empfiehlt sich Woolpower Lite oder 200. Bei kühleren Temperaturen hält die Woolpower Ullfrotté mit den Flächengewichten 400 bis 600 g/m² als zweite Schicht kuschelig warm. Als dritte Schicht eignet sich eine wind- und wasserdichte Außenschicht, sodass die Wärme zwischen der ersten und zweiten Schicht gespeichert bleibt.

Auf einer Schneepiste steht eine blonde Skifahrerin, mit funktionaler Skikleidung von Woolpower bekleidet.

Nachhaltige und fair produzierte Outdoor-Mode

Logo Woolpower

Woolpower stellt seine Produkte verantwortungsbewusst im schwedischen Östersund her. Ein besonderer Clou: In jedem Kleidungsstück stehen die Namen der Näherin oder des Nähers als Qualitätssiegel und um daran zu erinnern, dass hinter jedem Produkt auch ein Mensch steht.

Weitere Informationen unter www.woolpower.de.

Fotos © Woolpower; Darren Hamlin Foto & Film (1)