Zum Inhalt springen
Ernährung & Rezepte Vegane Lebensweise

Veganuary mit Bloggerin
Vegan Mom

veganuary

Einen Monat lang ohne tierische Produkte auskommen: Das ist die Challenge im Veganuary. Wie dir der Einstieg leichter fällt und welche Rezepte für den veganen Januar besonders geeignet sind, erklärt Bloggerin Anna Elisie – auch bekannt als Vegan Mom.

Inzwischen wissen viele: Dass vegetarische oder vegane Lebensweise weniger ausgewogen oder gar ungesund sei, ist Quatsch. Im Gegenteil: Die Ernährungsstile sorgen für Abwechslung auf dem Teller und versorgen den Körper mit zahlreichen Nährstoffen. Hinzukommt, dass eine rein pflanzliche Ernährung Tierleid vermeidet und dazu deutlich klimaschonender ist als der Verzehr tierischer Produkte.

veganuary

Veganuary: Soll Menschen zu einem veganen Lebensstil motivieren. Foto © Okrasiuk via shutterstock

Obwohl die Vorteile vielen bekannt sind, stellen verhältnismäßig wenige Menschen auf vegan um. So gibt die Ernährungsorganisation Proveg international zum Beispiel an, dass sich 2021 in Deutschland nur etwa zwei Prozent der Bevölkerung ausschließlich vegan ernährten.

Viele schreckt Ernährung auf rein pflanzlicher Basis auch deshalb ab, weil sie fürchten, dass die Umstellung viel Aufwand sei. Um zu zeigen, dass es gar nicht so schwer ist, Lebensmittel tierischen Ursprungs vom Speiseplan zu streichen, hat die gemeinnützige Organisation Veganuary 2014 die gleichnamige Kampagne „Veganuary“ gestartet. Seither findet der Veganuary jährlich statt. Das Ziel: Menschen inspirieren, sich im Januar vegan zu ernähren. Im Idealfall kommen Interessierte so auf den Geschmack und gestalten ihr Essverhalten auch nach diesem Monat noch vegan.

Obst und Gemüse

Vegane Vielfalt: bunt und nährstoffreich. Foto © StudioFotoDFlorez via shutterstock

Im Gespräch mit vegan mom, Expertin für vegane Ernährung

Um noch mehr über einen veganen Lebensstil zu erfahren, haben wir mit Anna Elisie, besser bekannt als vegan mom, gesprochen. Sie lebt seit 2009 vegan. Ihre Erfahrungen – und vor allem superleckere Rezepte – teilt sie auf ihrem Blog Vegan Mom. Für leckere Anleitungen und nützliche Beiträge aus dem Alltag kannst du außerdem auf ihrem Instagram-Profil @anna.elisie vorbeischauen.

Im Interview erklärt sie, warum sie vegan lebt, gibt Tipps, wie der Umstieg besser gelingt – und hat uns einige ihrer Lieblingsrezepte verraten, die sich besonders gut für Einsteigerinnen und Einsteiger eignen.

Anna Bloggerin 1

Eine, die sich mit veganer Ernährung auskennt, ist Bloggerin vegan mom beziehungsweise Anna Elisie. Schon seit 2009 ernährt sie sich vegan. Foto © Anna Elisie

Wann und warum bist du auf Veganismus umgestiegen?

„Ich bin vegetarisch aufgewachsen und Mitte 2009 zur veganen Lebensweise gewechselt. Ich wollte nicht weiter an der Ausbeutung von Lebewesen beteiligt sein. Vegetarisch leben ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, war mir aber zu dem Zeitpunkt nicht mehr konsequent genug.“

Ging das schrittweise oder hast du einen radikalen Schnitt vollzogen?

„Ich bin innerhalb weniger Sekunden vegan geworden. Da dieser Schritt eine ethische Entscheidung war, ging es in dem Moment nur ganz oder gar nicht. Schrittweise wäre es für mich inakzeptabel gewesen. Was aber nicht bedeutet, dass nur das der richtige Weg ist, und es jeder Mensch so machen muss.“

Was waren anfangs deine größten Probleme und Umstellungsschwierigkeiten?

„Zu meinen veganen Anfangszeiten war es nicht ganz so einfach, sich unterwegs unvorbereitet etwas zu essen zu organisieren, wollte man nicht Möhrchen knabbern oder sich von Laugenbrezeln ernähren. Das war etwas umständlich und bedeutete ein Umdenken in der Planung. Aber trotzdem: Ist es eine ethische Entscheidung, fällt es einem viel leichter, Kompromisse einzugehen und einen Mehraufwand in Kauf zu nehmen.“

Gab es Rückschläge?

„Nein. Jedenfalls keine, in denen ich schwach geworden wäre. Ich wollte keine tierischen Produkte mehr in meinem Körper haben und lasse bis heute einen versehentlich mit Kuhmilch zubereiteten Kaffee zurückgehen.“


Wie hat dein Umfeld reagiert?

„Mein Umfeld war überwiegend positiv interessiert, was mir diesen Schritt sehr erleichtert hat. Ich habe aber nie versucht, anderen Menschen meine Lebensweise aufzudrücken. Das macht es eventuellen Gegnern etwas schwieriger zu sticheln.“


Was hast du zu Beginn besonders vermisst?

„Käsebrot und Pasta mit Gorgonzola-Soße.“

Foto © Anna Elisie

Welche positiven Effekte haben sich bei dir eingestellt?

„Ich habe mich viel mehr mit meiner Ernährung auseinandergesetzt. Weil man vor allem am Anfang viele Packungsrückseiten lesen muss, sieht man, was alles für Stoffe drin sein können, die man nicht wirklich im Essen beziehungsweise im Körper haben möchte. Demnach habe ich mich recht schnell sehr viel gesünder und natürlicher ernährt. Als direkte Folge der Ernährungsumstellung ist meine Haut sehr viel besser geworden. Ich habe automatisch weniger Zucker und ungesunde Fette zu mir genommen. Das Tief nach der Mittagspause, das sogenannte Suppenkoma, fiel aus. Ich wurde viel kreativer in der Küche und hatte so eine abwechslungsreichere Ernährung.“

Wie reagierst du, wenn man dich mit Kritik an Veganismus konfrontiert?

„Fast gar nicht. Bisher habe ich noch kein Argument gehört, welches in irgendeiner Art rechtfertigt, statt der Linse ein Schnitzel zu essen.“

3 Toptipps für den Einstieg in den veganen Lebensstil von vegan mom




Anna Bloggerin 2

Foto © Anna Elisie

Tipp #1

Sei nicht so streng mit dir, je nachdem woher du kommst, wie deine Ernährung die letzten Jahre aussah und in welchem Umfeld du dich gerade bewegst, kann es vielleicht schwer sein, die hundertprozentig durchzuziehen. Manchmal ist es leichter, kurz in ein altes Muster zu gehen, um die ganze Umstellung nicht zu einem kompletten Frustthema zu machen.

Tipp #2

Lass dich nicht auf Diskussionen ein. Die vegane Ernährung ist mittlerweile nichts Neues mehr und muss kaum noch gerechtfertigt werden. Im Herzen weiß jeder Mensch, was moralisch richtig ist und was nicht. Es werden dir immer mal wieder Menschen begegnen, die mit kleinen Spitzen versuchen, dich aus der Reserve zu locken. Damit möchten sie gerne ihr eigenes Verhalten relativieren – dafür bist nicht du zuständig. Mach einfach dein Ding, ohne andere bekehren zu wollen.

Tipp #3

Versuche nicht, Dinge zu finden, die auf pflanzlicher Basis dem Geschmack von tierischen Produkten nahekommen. Das wird nicht funktionieren – und das ist gut so. Denn: Wenn du dich einmal von Milch, Eiern und Käse entwöhnt hast, wird dir der Geschmack nicht mehr angenehm vorkommen. Im Gegenteil. Ich kenne viele Menschen (mich eingeschlossen), die sich zum Beispiel nie einen Kaffee ohne Kuhmilch vorstellen konnten. Wenn ich heute versehentlich einen mit Kuh- statt mit Sojamilch bekomme, schmeckt es für mich einfach nur ranzig, fettig und nach Kuhstall.

go vegan

Gute Gründe für vegane Ernährung gibt es viele. Foto © Claudio Schwarz via unsplash.com


3 Topargumente für Veganismus von vegan mom

  • Ich bin ziemlich froh, dass ich mir so manchen Schuh in Sachen Klimaerwärmung nicht anziehen muss. Der Anbau von Futter, welches für die Nutztierhaltung benötigt wird, setzt unglaublich viel CO₂ frei. Dazukommen Massen an Methangas, welches vor allem von Rindern ausgestoßen wird und noch viel klimaschädlicher ist als CO₂. Ist einem der Planet, auf dem wir leben, wichtig und möchte man eine Welt hinterlassen, auf der die eigenen Enkelkinder noch Spaß haben, sollten wir eine ressourcensparende Ernährung anstreben.
  • Nutztiere sind direkte Nahrungskonkurrenten für Menschen. Statt Ackerflächen für Lebensmittel zu benutzen, von denen viele Menschen satt werden könnten, werden diese für den Anbau von Futtermitteln genutzt. Die Tiere in der Nutztierhaltung benötigen viel mehr Kalorien, als sie am Ende auf den Teller bringen. Die Folge ist, dass in anderen Ländern Menschen vor vollen Feldern verhungern, weil sie das, was sie anbauen, selber nicht essen dürfen und können.
  • Ich möchte nicht, dass andere Lebewesen für meinen Genuss leiden oder sterben müssen.




Vegane Rezepte für Einsteigerinnen und Einsteiger





Herrlich fluffige Apfelküchlein | veganes Quarkgebäck

Zutaten für 6 Stück


Für den Teig

  • 280 g Pflanzenquark

  • 250 g Dinkelmehl, Type 630 (oder Weizen 550)

  • 80 ml neutrales Pflanzenöl (z. B. Raps oder Maiskeim)

  • 80 g Rohrohrzucker

  • ½ TL Vanille

  • 1 Pck Backpulver

  • 2-3 Äpfel


Zucker-Zimt-Mischung

  • 2 EL Zucker

  • 1 TL Zimt






Foto © Anna Elisie


Zubereitung


Backofen auf 180 °C Umluft verheizen.

Backblech mit Backpapier bereitstellen.

In einer Rührschüssel alle Zutaten, bis auf die Äpfel zu einem klebrig, etwas zähen Teig verarbeiten.

Die Äpfel, wenn nötig schälen ansonsten einfach würfeln und unter den Teig heben.

Mit den Händen 6 große oder 8 etwas kleinere Apfel-Teig-Häuflein formen und auf dem Backblech platzieren.

Die Apfelküchlein für 20-25 Minuten im Ofen gold-braun backen. Wenn die Ränder leicht braun werden, sind sie perfekt.

Jetzt mischt du Zucker und Zimt zusammen und wälzt die Küchlein darin. Wenn die Mischung nicht so gut hält, kannst du die Küchlein mit etwas Wasser oder Alsan (Margarine) bepinseln und dann im Zucker wenden.

Entweder du verputzt die Küchlein sofort an Ort und Stelle oder aber lässt sie auf einem Gitter abkühlen… dann aber!








Blog: vegan Mum

Foto © Anna Elisie






Cremiges Rosenkohl Curry mit Möhren und Kichererbsen






Zutaten

  • 250 g Rosenkohl

  • 2 kleine Möhren

  • 150 g Kichererbsen (gegart)

  • 1 kleine Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • 2 cm frischer Ingwer

  • 400 ml Kokosmilch

  • 2 TL Curry

  • ½ TL Kurkuma

  • ½ TL Kreuzkümmel

  • ½ TL Paprika, edelsüß

  • Salz und Pfeffer

  • Basmatireis, soviel du brauchst


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Ck6W3N-sOou/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Ck6W3N-sOou/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div></div><div style="margin-left: auto;"> <div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div></div></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div></div></a><p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Ck6W3N-sOou/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von ANNA.ELISIE🌱VEGAN FOOD &amp; LIFESTYLE (@anna.elisie)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



Foto © Anna Elisie


Zubereitung


Rosenkohl einmal unten am Strunk entlangschneiden und von alten Blättern befreien, waschen und halbieren.

Möhren waschen und schneiden.

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schneiden.

In einer weiten Pfanne, am liebsten einem Wok etwas Öl warm werden lassen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin glasig werden lassen.

Alle Gewürze dazugeben und ca. 1 Minute in der Pfanne bewegen.

Rosenkohl und Möhren und ein paar kleine Schlucke der Kokosmilch dazugeben, einmal durchrühren und ein paar Minuten eindicken lassen.

Ein guter Zeitpunkt, um den Reis zu kochen.

Ist die Flüssigkeit so gut wie weg, den Rest der Kokosmilch drauf und solange kochen, bis der Rosenkohl gar ist.

Die abgetropften Kichererbsen unterheben.

Zusammen mit dem gekochten Reis anrichten und Guten Appetit.




Vegane Shakshuka mit Vollkornpita

Zutaten

  • 2 mittelgroße Zwiebeln

  • 1 Knoblauchzehe

  • 2 rote Spitzpaprika

  • ca. 15 Oliven

  • 1 Dose Tomatenstücke

  • 100 ml passierte Tomaten

  • 1 TL Tafelmeerrettich

  • 1 TL Chilipaste (alternativ eine kleine Chili)

  • 1 Prise Kreuzkümmel

  • schwarzer Pfeffer

  • ½ TL Paprikapulver (edelsüß)

  • ½ TL Zimt (Ceylon)

  • 1 recht große Prise zerstoßene Kardamomsaat

  • 1 Prise Salz

  • ½ TL Kurkuma

  • frischer Koriander, gehackt (alternativ Petersilie)

  • Öl zum Anbraten

  • 250 g Sojajoghurt (oder anderen Pflanzenjoghurt)








Vegane Shakshuka von vegan mom

Foto © Anna Elisie


Zubereitung


Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Zwiebeln klein hacken und im Öl der erhitzten Pfanne glasig werden lassen.

Knoblauch schälen und startbereit in die Presse legen.

Chilipaste in die Pfanne geben und unter Drücken in der Pfanne auflösen.

Knoblauch pressen und mit Chili und Zwiebeln vermengen.

Mit Tomatenstücken ablöschen und die Hitze etwas reduzieren.

Paprika sowie die passierten Tomaten kommen dazu.

Nun folgen die zahlreichen Gewürze (Kurkuma und Koriander/Petersilie noch nicht). Alles untergearbeitet weiterköcheln, bis es fast um die Hälfte reduziert ist.

Koriander und Kurkuma dürfen nun hübsch darauf verteilt werden.

Weitere 3-4 Minuten reduzieren lassen.

Mit Joghurt und Pita servieren. Guten Appetit!








Foto © Anna Elisie




Hirseporridge mit Kirschen

Hirseporridge von VeganMom

Foto © Anna Elisie


Zutaten

  • 1 Teil Hirse (hier ca. 100-150 g)

  • 2 Teile Wasser

  • Prise Salz

  • 1 EL Cashewmus oder Nussmus nach Wahl

  • 1 EL Ahornsirup oder anderes Süßungsmittel

  • 2 Handvoll Kirschen, TK oder frisch

  • 1 Teil Pflanzenmilch oder Wasser

Zubereitung


Kirschen auftauen lassen.

Hirse waschen und mit dem doppelten Volumen an Wasser in einen Topf geben.

Prise Salz dazu und bei mäßiger Hitze aufkochen lassen.

Die Hirse ca. 1 Minute blubbern lassen und den Topf dann von der Kochstelle nehmen.

Die Hirse darf jetzt quellen. Je nach Sorte dauert das 10 bis 20 Minuten.

Wenn kein Wasser mehr vorhanden ist, ist die Hirse gar.

Cashewmus und Ahornsirup unterrühren.

Jetzt noch etwas Pflanzenmilch oder Wasser rein rühren, bis die Konsistenz zusagt.

Hirse und Kirschen in präferierter Reihenfolge in die Tröge packen und guten Appetit.




Diese und viele weitere Rezepte findest du auf Anna Elisies Blog Vegan Mom.




Produktempfehlungen

AnzeigeDas authentische Stück Griechenland vom Bio-Pionier

Das authentische Stück Griechenland vom Bio-Pionier

Köstliche Bio-Qualität, authentische Herkunft, traditionelle Herstellung: Der Bio-Feta g. U. von MANI Bläuel vereint zarte Cremigkeit mit einer charakteristisch bröckeligen Struktur und einer fein-würzigen Note – mit einem Hauch Zitrusfrische. Der Feta wird nach einem traditionell überlieferten Verfahren mit modernen Methoden hergestellt und eignet sich für warme und kalte Gerichte – für griechische Lebensfreude in der heimischen Küche.

mani.bio
AnzeigeWellness aus der Natur

Wellness aus der Natur

Ob Handtuch, Badetuch, Waschhandschuh oder Bademantel – die neue Badserie BARI von LIVING CRAFTS vereint hochwertige Qualität mit zeitloser Ästhetik. Gefertigt aus 100 % Bio-Baumwollfrottee und GOTS-zertifiziert, begeistert sie durch ihre weiche Haptik, hohe Saugfähigkeit und angenehme Hautfreundlichkeit. Die modernen Farbtöne Aqua Haze oder Grau verleihen jedem Badezimmer eine ruhige, natürliche Ausstrahlung und laden Tag für Tag zum Wohlfühlen ein.

livingcrafts.de
AnzeigeMitwachsende Kindermöbel von PAIDI

Mitwachsende Kindermöbel von PAIDI

Aus dem ersten Babybett wird ein Lieblingsplatz, aus einem Spielhaus eine Welt voller Fantasie. Mit dem Konzept „Designed to grow“ entwickelt PAIDI Möbel, die Familien über viele Jahre begleiten und sich an neue Bedürfnisse anpassen, statt mit jedem Entwicklungsschritt ersetzt zu werden. Das Baby- und Bodenbett Little Snu wächst mit und erhält dabei die vertraute Schlafumgebung. Little PAIDI House aus massivem Buchenholz schafft Raum zum Spielen, Lesen und Träumen.

paidi.de
AnzeigeSommerleicht in Wolle/Seide

Sommerleicht in Wolle/Seide

Angenehm leicht und überraschend kühl: Die feine Mischung aus Bio-Merinowolle und Seide wirkt temperaturausgleichend, nimmt Feuchtigkeit auf und fühlt sich unvergleichlich weich auf der Haut an. Die Loungeserie von ENGEL kommt von der Schwäbischen Alb: Seit mehr als 40 Jahren fertigt das Familienunternehmen in Pfullingen verantwortungsvoll Kleidung für Babys, Kinder und Erwachsene aus tierleidfreier Bio-Merinowolle und edler Seide.

engel-natur.de
AnzeigeAuf ins Berg-Abenteuer

Auf ins Berg-Abenteuer

Die Tekoa Softshelljacke von VAUDE vereint Performance und Strapazierfähigkeit – perfekt für das nächste Abenteuer am Berg und im Klettersteig. Die wind- und wasserabweisende Damenjacke schützt bei wechselhaftem Wetter, während der vorgeformte Schnitt maximale Bewegungsfreiheit ermöglicht. Das elastische, sehr atmungsaktive Material bietet hohen Tragekomfort und trocknet schnell. Praktische Taschen, eine eng anliegende Kapuze und der verstellbare Bund ergänzen die funktionelle Ausstattung. Der Oberstoff ist mit Eco Finish wasser- und schmutzabweisend ausgerüstet – ohne Fluorcarbone.

vaude.com
AnzeigeGroßartig mini

Großartig mini

Der neue Kaffeereport verrät: 58 % der Deutschen trinken täglich Kaffee, 42 % am liebsten aus dem Vollautomaten. Gut, wenn das Gerät ein echtes Platzsparwunder im Hingucker-Design ist: Der Esperto mini ist der kleinste Vollautomat der Welt und zaubert beste Espressi und Caffè Crema. Ein QR-Code im Deckel des Bohnenbehälters sorgt für Hilfe per App. Dazu nachhaltige Bohnen – fertig ist der ein Genuss! Esperto mini ca. 379 Euro, Kaffees je ca. 20 Euro bei Tchibo.

tchibo.de
AnzeigeZwischen Haltung und Stil

Zwischen Haltung und Stil

Verantwortungsvolle Materialien, langlebige Qualität und Design mit Relevanz: Die neue NPX / Steel Kollektion von NEUBAU verbindet technische Präzision Made in Austria mit gestalterischem Anspruch. Die Fassungen aus biozirkulärem NPX und recyceltem Edelstahl punkten mit Leichtigkeit, Stabilität und Alltagstauglichkeit. Zeitlose Formen, moderne Farben und langlebige Qualität schaffen Brillen, die nicht nur überzeugen – sondern sich einfach richtig anfühlen.

neubau-eyewear.com
AnzeigeFrucht trifft Süße

Frucht trifft Süße

Die Bio-Süßen von Naturata sind natürliche Alternativen zu Haushaltszucker und bringen fruchtige Vielfalt, intensive Farben und ausdrucksstarken Geschmack in die Küche. Ob aus 100 % Frucht wie Mango und Banane, aus Ahorn, Agave oder aus Beeren mit milder Reissüße – jede Sorte überzeugt auf ihre Weise. Die feine, pulvrige Konsistenz ist einfach zu dosieren und vielseitig einsetzbar für Backwaren, Desserts, Müsli, Smoothies und Getränke. Ideal für alle, die natürlich süßen und auch optisch Akzente setzen möchten.

naturata.de
AnzeigeTolle Oliven-Kombi

Tolle Oliven-Kombi

Grüne, fruchtige Amphissa- und fein-würzige Kalamata-Oliven sorgen für Abwechslung auf dem Antipasti-Teller. Die Oliven werden von Familienbetrieben in Griechenland angebaut, geerntet und schonend verarbeitet. So behalten sie ihre hochwertige Qualität. Die Oliven sind entsteint, und eine leichte Marinade aus bestem Olivenöl nativ extra und feinen Kräutern rundet den Eigengeschmack des Olivenmixes perfekt ab. Ideal als Antipasti, als Snack, für Salate oder mediterrane Gerichte.

rapunzel.de

Wie möchtest du weitergehen?

Nachhaltig informiert bleiben

Zum Newsletter
Meine Auswahl0