Es ist wieder Zeit für den Frühjahrsputz! Damit es in jedem Raum wieder blitzt und blankt haben wir hilfreiche Tipps zusammengestellt, die nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schonen.

Text Daniela Fricke

Wir alle lieben den Frühling, doch er hat auch seine Schattenseiten. Denn alle Jahre wieder bringt die Frühlingssonne gnadenlos ans Licht, dass es höchste Zeit für den Frühjahrsputz ist. Die gute Nachricht: Wer dem Schmutz planvoll und mit den richtigen Hilfsmitteln zu Leibe rückt, kommt schneller, effizienter und nachhaltiger ans Ziel. Und genießt die neue Leichtigkeit in einer Wohnung, die von unnötigem Ballast befreit wurde und nun vor Sauberkeit mit der Sonne um die Wette strahlt. Wie das auch Putzmuffeln gelingt, verraten wir hier!

Frühjahrsputz

Warum ist der Frühjahrsputz Tradition?

Zentralheizung und energieeffiziente Fenster sind heute selbstverständlich. Zu Zeiten unserer Großeltern und erst recht noch früher wurden die Wohnungen hingegen oft mit Kohle geheizt, die Fenster waren undicht, sodass vor allem im Winter kaum gelüftet wurde, um die spärliche Wärme in der Wohnung zu halten. Dass sich dabei in der kalten Jahreszeit so einiges an rußigen Ablagerungen angesammelt hat, kann man sich vorstellen. Der Dreck konnte erst weggeputzt werden, wenn es draußen wärmer wurde – also mit Frühlingsbeginn.

Frühling ist die Zeit des Neuanfangs

Abgesehen vom notwendigen Großreinemachen verrußter Wohnungen nach dem Winter, gilt der Frühling seit jeher als die Zeit des Neuanfangs. Schon ein Blick in die wiedererwachende Natur genügt: Knospen und Blätter sprießen, die Tiere werfen ihr Winterfell ab und beginnen damit, sich fortzupflanzen. Da ist es nur natürlich, dass auch wir uns bereitmachen für einen reinigenden Neustart. Nicht umsonst ist zu dieser Jahreszeit auch Fasten so beliebt.

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Frühjahrsputz?

Es gibt zwar kein bestimmtes Datum für den Frühjahrsputz, die meisten absolvieren ihn aber in der Zeit rund um Ostern. Durch die Feiertage hat man mit nur wenigen Urlaubstagen bis zu zwei Wochen am Stück frei. Eine gute Gelegenheit, ein oder zwei Schlechtwetter-Tage für die Grundreinigung zu nutzen.

Wer auf den Mondkalender schwört, nutzt zum Putzen obendrein die Phasen des abnehmenden Mondes. Und da Putzen bei schönstem Frühlingswetter wohl bei keinem ganz oben auf der Liste der liebsten Freizeitbeschäftigungen steht, entscheidet sich die Mehrheit für einen zwar schon wärmeren aber eher grauen Tag, um mit dem Frühjahrsputz zu starten.

Frühjahrsputz – der perfekte Plan

Blinder Aktionismus ganz nach dem Motto „Jetzt oder nie!“ ist in Sachen Frühjahrsputz keine gute Idee. Besser ist es, sich vorher genau zu überlegen, wann was in der Wohnung in Angriff genommen werden soll. Je detaillierter die Planung, desto mehr Etappenziele aka Erfolgserlebnisse kann man später feiern. Außerdem ist es ratsam, beim Veranschlagen der benötigten Zeit eher großzügig zu sein. Lieber einen Tag mehr einplanen als frustriert aufgeben, weil doch nicht alles an einem Tag zu schaffen ist.

Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen für das alljährliche Clean-up. Manche arbeiten sich von Raum zu Raum, andere gehen nach Tätigkeiten vor: Beispielsweise werden zuerst die Schränke ausgemistet, dann alle Fenster geputzt und zu guter Letzt die gesamte Wohnung staubgesaugt.

Wichtig ist, dass man sich oben nach unten arbeitet und von vorne nach hinten. So können herabfallender Dreck oder tropfendes Schmutzwasser mit dem finalen Durchwischen bereinigt werden.

Je nach Lebens- und Wohnsituation erscheinen unterschiedliche Herangehensweisen sinnvoll. Überlegen Sie, in welcher Reihenfolge der Frühjahrsputz erfolgen soll, sodass Sie sich am Ende nicht mehr Arbeit machen oder durch verrückte Möbel selbst im Weg stehen. Wenn Sie zu Beginn eine Liste erstellen, behalten Sie während der Reinigungsaktion den Überblick. Außerdem ist ein herrliches Gefühl, nach und nach Punkte von der To do-Liste zu streichen.

Welche Putzmittel und Reinigungsutensilien brauche ich?

Um in der eigenen Motivation nicht unverhofft ausgebremst zu werden, weil das Putzmittel alle ist oder keine Putzlappen mehr da sind, sollten die benötigten Utensilien vorher besorgt werden. Auf die meisten Reinigungsmittel, die in Drogerie und Supermarkt angeboten werden, kann getrost verzichtet werden. Mit nur wenigen Putz- und Hausmitteln lässt sich der Schmutz überall in der Wohnung kostengünstig und umweltschonend beseitigen:

  • Zum Fensterputzen: Spülmittel und ein Spritzer Spiritus
  • Zur Reinigung glatter Oberflächen: Allzweckreiniger oder Kernseife
  • Zum Entfernen von Kalkablagerungen: Essig- bzw. Essigessenz und Zitronensäure
  • Als Fettlöser: Waschsoda
  • Für die Backofenreinigung: Natron

Fehlen nur noch Staubsauger, Eimer, Putzlappen, Staubtuch und Gummihandschuhe – und schon kann’s losgehen.

Bürsten aus Holz mit Naturborsten, Zitrone und Soda zum Putzen

Die Checkliste: Das gehört zum Frühjahrsputz

Während sich die tägliche, wöchentliche und monatliche Putzroutine dazu dient, eine Grundordnung und das Minimum an Sauberkeit aufrecht zu erhalten, geht es beim Frühjahrsputz ans Eingemachte. Ecken, die beim regelmäßigen Wohnungsputz gekonnt ignoriert werden, sind nun ebenso an der Reihe, wie Kleiderschrank, Abstellkammer und andere tote Winkel. Damit auch wirklich keine dieser ungeliebten, staubigen Orte vergessen wird, hilft es, sich zuvor eine Liste zu erstellen.

Richtig ausmisten mit der Kistenmethode

Da der Frühjahrsputz eine prima Gelegenheit ist, um auszumisten, fängt man am besten genau damit an. Als Faustregelt für Kleidung gilt: Was man ein Jahr lang nicht mehr getragen hat, kann weg. Zumindest raus aus Kleiderschrank und Kommode in Kisten und Kartons. Der positive Nebeneffekt beim Aussortieren: Es schenkt innere Freiheit und schafft auch im übertragenen Sinne Platz für Neues.

Eine bewährte Methode arbeitet mit drei Kisten. Eine ist für Kleidung, die behalten wird. In der zweiten Kiste landen Klamotten, die man selbst nicht mehr trägt, abƒer durchaus für Flohmarkt oder eine Kleiderspende geeignet sind. Diese wandern samt ausrangierter Klamotten in den Keller oder auf den Dachboden bis sie gespendet, verschenkt oder verkauft werden können. Die dritte Kiste für all jene Klamotten, die in den Müll wandern.

Leere Kisten und Körbe im Schrank

Wer gerne kreativ ist und ein kleines Talent für Handarbeiten hat, eröffnet eine weitere Kiste, in die Klamotten und Accessoires kommen, die sich für das nächste Upcycling-Projekt eignen. Wichtig ist, dass man die Ideen und Projekte auch wirklich umsetzt. Andernfalls kann der Inhalt je nach Zustand auf die Flohmarkt- oder die Müllkiste aufgeteilt werden.

Großputz im Frühling: alles wird sauber!

Hat man das Großprojekt Frühjahrsputz erst begonnen, ist die Motivation bei manchen kaum zu bremsen. Diesen Elan sollte man nutzen, um wirklich alle Ecken und Stellen zu reinigen, die man bei der üblichen Putzroutine auslässt. Einige von ihnen übersieht man leicht, weil sie so versteckt sind. Deswegen haben wir hier eine Frühjahrsputz Checkliste für zusammengestellt:

Haben Sie auch diese Aufgaben auf der Frühjahrsputz-Checkliste stehen?

  • Rollläden und Fensterrahmen von innen und außen mit Wasser und Bioallzweckreiniger reinigen
  • Heizkörper säubern und bei Bedarf entlüften.
  • Lampenschirme in der Innenseite und oberhalb abstauben mit feuchtem Tuch abwischen – das Kabel nicht vergessen!
  • Oben auf Schränken staubwischen
  • Teppiche nicht nur saugen, sondern reinigen: kleinere in der Waschmaschine, größere oder Teppichböden mit umweltfreundlichen Reinigern oder bewährten Hausmitteln.
  • Kühlschrank und Gefriertruhe abtauen und gründlich auswischen – bei der Gelegenheit außerdem die Haltbarkeitsdaten prüfen.
  • Alle Wasserhähne sowie den Duschkopf entkalken.
  • Reinigungsprogramme von Wasch- und Spülmaschine laufen lassen.

In welcher Reihenfolge soll ich putzen?

Wer möglichst schnell zu einem sauberen Ergebnis kommen will, geht beim Frühjahrsputz systematisch vor. Folgende Reihenfolge ist sehr erfolgsversprechend. Je nach Wohn- und Lebenssituation lassen sich einzelnen Aufgaben tauschen oder auf mehrere Tage verteilen.

Erst sind die Fenster dran, dann das Staubwischen

Wichtig beim Fensterputzen ist es, zuerst die Rahmen zu reinigen. Sind diese trocken, kann man mit dem Putzen der Fensterscheiben beginnen. Lauwarmes Wasser mit etwas Spülmittel ist dafür völlig ausreichend. Je zügiger Sie die Fenster danach abziehen, desto weniger Schlieren entstehen. Nun kann das Sonnenlicht wieder durch das Fenster scheinen – und leider auch aufzeigen, wo sich seit dem letzten Putz der Staub breit gemacht hat.

Als nächstes ist also Staubwischen an der Reihe. Weniger staubige Oberflächen sind mit einem feuchten Tuch schnell wieder blitzeblank. Dickere Staubschichten sollten zunächst mit dem Staubsauger oder einem Mikrofasertuch grob gereinigt werden. Anschließend kommt auch hier ein feuchter Putzlappen zum Einsatz. Um die Atemwege zu schützen und heftiges Niesen beim Putzen zu vermeiden, sollten diese geschützt werden. Beispielsweise mit einem selbstgenähten Mundschutz.

Wohn- und Schlafzimmer auf Vordermann bringen

Polstermöbel wie das Sofa sollten gründlich gesaugt und die Kissenbezüge gewaschen werden. Für das Bett steht eine Matratzenreinigung sowie das Abstauben des Lattenrosts an. Bei dieser Gelegenheit schadet es außerdem nicht, die Matratze zu wenden. So nutzt sich diese nicht einseitig ab – das verlängert ihre Gebrauchsdauer.

Staubsaugen unterm Bett während des Frühlingsputz

Wärmende Decken und Bettbezüge für die kalte Jahreszeit können nun gegen sommerliche Varianten ausgetauscht werden. Zuvor sollten diese aber ordentlich ausgeschüttelt und gelüftet werden. Pollenallergiker sollten das jedoch keinesfalls an der frischen Luft tun, da sich umherfliegender Blütenstaub darin festsetzen könnte.

Gründlich Staubsaugen und die Böden nebelfeucht wischen

Als nächstes geht es daran, Teppiche und Böden zu reinigen. Zwar werden die Teppiche beim regelmäßigen Hausputz gesaugt, doch bleiben hartnäckige Schmutzpartikel dennoch in den Fasern hängen. Um diese beim Frühjahrsputz zu entfernen, kann man Backpulver oder umweltfreundliches Bio-Pulverwaschmittel auf dem Teppich verteilen – einwirken lassen und nach einigen Stunden wieder aufsaugen.

Bei Holzböden ist es wichtig, nicht nass zu wischen. Zu viel Wasser schadet dem Holz auf Dauer und verursacht Unebenheiten im Boden. Unschöne Kratzer können übrigens einfach mit einer Walnuss ausgeglichen werden: Den Kern der Walnuss mit etwas Druck über den Kratzer reiben. Dabei lösen sich kleinste Stückchen der Nuss und füllen den Kratzer wieder auf. Der Trick kann auch bei Holzmöbeln angewendet werden.

Für einen wirklich gründlichen Frühjahrsputz sollten außerdem kleinere Möbelstücke wie Kommoden oder Stehregale verrückt werden, damit auch hinter und unter ihnen sauber gemacht werden kann. Wer mit dem Gedanken gespielt, die Räume umzugestalten, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu. Die verrückten Möbel einfach an einen anderen Platz stellen und so ein neues Raumgefühl kreieren.

Da Küche und Bad im Laufe der Putzaktion häufig aufgesucht werden, um Schmutzwasser abzugießen, werden die Böden hier erst mal ausgespart und kommen ganz zuletzt an die Reihe.

Geschlossene und offene Walnüsse auf Holz

Küche putzen – von oben nach unten und von hinten nach vorne

Beim Putzen der Küche werden zunächst Schränke und Schubladen in Angriff genommen: Alles wird ausgeräumt, die nun freien Flächen feucht ausgewischt. Dabei arbeitet man sich von oben nach unten und von hinten nach vorne voran. Nach einer gründlichen Inspektion der Vorräte, werden diese nach dem Apotheker-Prinzip wieder eingeräumt: unverderbliche Lebensmittel sowie diese mit langem Haltbarkeitsdatum finden ihren Platz hinten im Schrank. Vorräte, die zeitnah aufgebraucht werden müssen, stehen in den vorderen Reihen.

Die gleiche Vorgehensweise empfiehlt sich für den Kühlschrank. Diesen sollte man bei dieser Gelegenheit außerdem abtauen und beispielsweise mit selbstgemachtem Essigreiniger hygienisch säubern. Das ist nicht nur besser für die Lagerung unserer Lebensmittel, sondern zudem energiesparend. Je mehr Eis sich an der Rückwand des Kühlschranks bildet, desto mehr Strom verbraucht er. Ebenso das Gefrierfach oder die Tiefkühltruhe: Auch hier lohnt es sich, das Eis abzutauen, alles zu säubern, die Lebensmittel auf Haltbarkeit zu prüfen und anschließend mit System wieder einzuräumen.

Fettspritzer an den Fliesen lassen sich wunderbar mit Waschsoda entfernen. Eine alte Zahnbürste eignet sich zudem, um Verschmutzung in den Fugen zu entfernen. Herd und Backofen können mit Backpulver und Natron gereinigt werden.

Das Badezimmer wieder in eine Wellness-Oase verwandeln

Auch im Bad beginnt alles mit dem feuchten Auswischen der Schränke. Einige Kosmetika haben ebenfalls eine Haltbarkeitsgrenze. Bevor die Dosen, Tiegel und Tuben wieder ihren Platz im Badezimmerschrank einnehmen, sollte diese überprüft werden.

Um den Spiegel streifenfrei zu putzen, genügt in der Regel ein Mikrofaser- oder Baumwolltuch und Wasser, das sogleich wieder abgezogen wird. Hartnäckiger Verschmutzung, beispielsweise durch Make-up oder Zahnpasta, darf mit wenig Spülmittel im Wasser oder gar mit etwas Spiritus zu Leibe gerückt werden. Glasreiniger und sogar Essig oder Zitronensäure sind für Spiegel nicht geeignet, da sie auf Dauer die Silberbeschichtung angreifen. So entstehen rostige Flecken – meist am Spiegelrand – und machen den Spiegel unbrauchbar.

Waschbecken, Dusche und Badewanne sowie die Toilette werden mit ökologischen Bad- und WC-Reinigern auf Essig- oder Zitronenbasis gesäubert, hartnäckige Kalkrückstände lassen sich mit Essig oder Zitronensäure entfernen. Um die Abflüsse wieder frei zu bekommen, hilft häufig bereits ein Liter kochendes Wasser. Haben sich jedoch Haare, Seifenreste und anderer Schmutz im Abfluss festgesetzt, braucht es etwas mehr: Backpulver und Essig reagieren zusammen im Rohr und entfernen so Verschmutzungen. Geben Sie zuerst 4 EL Backpulver in den Abfluss und kippen direkt eine halbe Tasse Essig hinterher. Sind die sprudelnden Geräusche im Rohr verstummt, schütten Sie einen Liter kochendes Wasser hinterher.Hilft auch das nicht, muss mechanisch vorgegangen werden. Mit einem Pömpel oder einer Rohrspirale werden Verstopfungen gelöst.

Fazit: Frühjahrsputz leicht gemacht

Das große Reinemachen im Frühling stammt noch aus der Zeit, als Wohnungen vom Heizen im Winter stark mit Ruß verschmutzt waren. Wenn es draußen wieder wärmer wurde, blieben die Öfen kalt und ein Großputz hat sich rentiert. Außerdem gilt der Frühling allgemein als Zeit des Neubeginns, in die eine Reinigung der eigenen vier Wände optimal passt.
Anders als bei der üblichen Haushaltsroutine geht es beim Frühjahrsputz ans Eingemachte – auch vernachlässigte Ecken bekommen nun einen neuen Glanz. Damit nichts vergessen wird, ist es hilfreich, zu Beginn eine Frühjahrsputz-Checkliste zu erstellen und abzuarbeiten.

Damit man sich selbst nicht im Weg steht oder doppelte Arbeit macht, muss man beim Putzen systematisch vorgehen: Von oben nach unten, von hinten nach vorne und Bad sowie Küche sollten zuletzt gereinigt werden. Denn die werden während des Putzens der anderen Räume immer wieder betreten und benutzt, sodass sich dort rasch wieder neuer Dreck ansammeln würde.

Sind alle Räume wieder strahlend sauber, kann die neue Ordnung genossen werden und der ein oder andere kann sich vielleicht auch eingestehen: Putzen macht Spaß, wenn man motiviert, mit System und der eigenen Lieblingsplaylist an die Sache geht!

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Fotos © Martin Bergsma; Igisheva Maria; littlenySTOCK; Yuganov Konstantin; Krasula via Shutterstock